wichtige Daten zu den Führungen

Führung "Der AEG-Tunnel"

Führung „Der AEG-Tunnel“ Tour A – Berliner Unterwelten e.V. 

* Dauer: 90 Minuten
* Es gelten die AGB der Berliner Unterwelten e.V. : https://www.berliner-unterwelten.de/footer-menue/spalte-1/agb.html
* gesonderte Gruppenführung nur für Mega-Besucher
* nur für volljährige Teilnehmer

Treffpunkt: Voltastraße 6 (in der Durchfahrt neben dem Gebäude der Deutschen Welle), 13355 Berlin

GPS-Koordinaten 52°32’27.8″N 13°23’15.7″E
Google Maps 52.541049, 13.387692

ÖPNV: U Voltastraße (U8) oder Bus 247 (Haltestelle U Voltastraße oder Usedomer Straße)
Parken: Parken für PKW in den umliegenden Straßen.

Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV!

Führung "Geschichtsspeicher Fichtebunker"

Führung „Geschichtsspeicher Fichtebunker“ Tour F – Berliner Unterwelten e.V. 

* Dauer: 90 Minuten
* Es gelten die AGB der Berliner Unterwelten e.V. : https://www.berliner-unterwelten.de/footer-menue/spalte-1/agb.html
* gesonderte Gruppenführung nur für Mega-Besucher
* Kinder unter 7 Jahren können an dieser Tour nicht teilnehmen!

Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum und wird für Jugendliche frühestens ab der 8. Klasse empfohlen. Wir berufen uns in diesem Zusammenhang auf das Jugendschutzgesetz.

Treffpunkt:      Fichtestraße 6, vor dem Gebäude, 10967 Berlin

GPS-Koordinaten   52°29’25.2″N 13°24’46.9″E
Google Maps   52.490344, 13.413022

ÖPNV: U Südstern (U7), von dort ca. 5-10 Min. Fußweg oder Bus M41 (Haltestelle Körtestraße)

Parken: Parken für PKW nur auf der Straße
Wir empfehlen dringend die Anreise mit dem ÖPNV!

Besonderheiten / Ausrüstung: Warme Kleidung wird empfohlen, da die Innentemperatur auch im
Sommer nur etwa 10 Grad beträgt. Festes Schuhwerk wird zur Teilnahme ebenfalls empfohlen.

Führung "Unterirdisch in die Freiheit"

Führung „Unterirdisch in die Freiheit“ – Berliner Unterwelten e.V. 

* Dauer: 90 Minuten
* Es gelten die AGB der Berliner Unterwelten e.V. : https://www.berliner-unterwelten.de/footer-menue/spalte-1/agb.html
* gesonderte Gruppenführung nur für Mega-Besucher
* Kinder unter 7 Jahren können an dieser Tour nicht teilnehmen!

Treffpunkt:      Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 Berlin

Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum und wird für Jugendliche frühestens ab der 10. Klasse empfohlen. Wir berufen uns in diesem Zusammenhang auf das Jugendschutzgesetz.

Die Anlagen sind aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei.
Während der Tour geht oder steht man die meiste Zeit. Sitzgelegenheiten sind selten oder nicht vorhanden. Es werden zahlreiche, zum Teil steile Treppen begangen. 

Führung 1 der Geschichtsfreunde Karlshorst

Führung 1 der Geschichtsfreunde Karlshorst:  Die Rennbahn

1894 öffnete in der Wuhlheide eine großzügige Hindernisrennbahn, das größte und schönste Geläuf für den Pferderennsport in Deutschland. Sie feiert als Trabrennbahn nunmehr ihr 125- jähriges Jubiläum. Die Führung auf dem heutigen Rennbahngelände beinhaltet den Weg von der beeindruckenden nordischen Holzarchitektur zum modernen Tribünenbau und den Wandel der Beziehungen zwischen Politik, Spionage, Militär und Pferdesport vom Kaiser bis zur Bundeskanzlerin.

Gästeführer: Michael Laschke, Dauer: 1 Stunde, Sprache: Deutsch, Preis pro Person: 5 Euro

3 Termine:

Freitag, 17. Mai 2019, 15:00 Uhr

Sonnabend, 18. Mai 2019, 11:00 Uhr

Sonntag, 19. Mai 2019, 11:00 Uhr

Treffpunkt:     N52° 28.790, E013° 31.525

Platz vor dem Haupteingang der Rennbahn in 10318 Berlin-Karlshorst, genau an der Ecke

Treskowallee / Straße „Am Carlsgarten“ (Ganz in der Nähe vom S-Bahnhof Karlshorst).

Verkehrsverbindungen:

– S-Bahn S3 bis Bahnhof Karlshorst, Ausgang links

– Tram 21, Haltestelle Treskowallee/Ehrlichstraße

– Tram M17, 27, 37, Haltestellen: Treskowallee/Ehrlichstraße oder S-Bahnhof Karlshorst/ Wandlitzstraße

– Bus 296 oder 396, Haltestelle S-Bahnhof Karlshorst

Hinweise: Maximal 25 Personen pro Führung. Auf dem Gelände keine Mobilitätseinschränkung. Toiletten vorhanden. Keine öffentlichen Parkplätze!

Führung 2 der Geschichtsfreunde Karlshorst

Führung 2 der Geschichtsfreunde Karlshorst:  Der Fuchsbau

Nur wenige Fußminuten von dem großzügigen, denkmalgeschützten „Haus des Rundfunks der DDR“, jetzt Funkhaus Berlin und somit unseres diesjährigen Mega-Geländes entfernt, befindet sich ein architektonisches Juwel von Peter Behrens, die „Waldsiedlung Lichtenberg in Karlshorst“ aus dem Anfang der 1920er Jahre. Die Führung (ein Rundgang) behandelt Architektur und Geschichte der Waldsiedlung. Sie wird darauf eingehen, wie der weithin bekannte Architekt, Designer, Grafiker und Visionär Peter Behrens den Weg von der monumentalen Industriearchitektur (Kathedralen der Arbeit) zum Kleinsiedlungsbau gefunden hat und dabei kulturvolles Wohnen mit einer neuen Architektursprache verknüpft.

Gästeführer: Michael Laschke, Dauer: 1 Stunde, Sprache: Deutsch, Preis pro Person: 5 Euro

2 Termine: Sonnabend, 18. Mai 2019, 15:00 Uhr und Sonntag, 19. Mai 2019, 15:00 Uhr

Treffpunkt:      N52° 28.633 E013° 30.711
Im Schnittpunkt von Liepnitzstraße, Hegemeisterweg und Oskarstraße in 10318 Berlin-Karlshorst.

Verkehrsverbindungen:

– Fußweg vom Haus des Rundfunks max. 10 Minuten über Straße „Am Walde“ und Oskarstraße. 

– S3 bis Bahnhof Karlshorst, linker Ausgang, weiter mit Tram M17, 27, 37 Richtung Schöneweide bis Haltestelle Hegemeisterweg, dann Fußweg Hegemeisterweg 15 min. in Richtung Westen 

– Tram 21, Haltestelle Stechlinstraße, dann 10 min Fußweg über Liepnitzstraße.

Hinweise: Maximal 25 Personen pro Führung. Auf dem Gelände keine Mobilitätseinschränkung. Keine Toiletten vorhanden. Keine Parkplätze.

Führung 3 der Geschichtsfreunde Karlshorst

Führung 3 der Geschichtsfreunde Karlshorst:  Die Geheimdienste

1945 wird Karlshorst Sitz der SMAD, der sowjetischen Militärregierung für die sowjetisch besetzte Zone Deutschlands. Gleichzeitig nahmen die sowjetischen Geheimdienste (der KGB sowie der militärische Geheimdienst GRU) ihren Sitz in Karlshorst. Später kamen Teile des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (Stasi) dazu. Erst 1994 verließen die letzten russischen Einheiten das damals hermetisch abgeriegelte Sperrgebiet. Bei unserer Führung (ein Rundgang) laufen wir das ehemalige Sperrgebiet ab, zeigen dabei die Hauptsitze der jeweiligen Geheimdienste und erzählen seine spannende Geschichte.

Gästeführer: Wolfgang Schneider und Henrik Schwarz im Wechsel, Dauer: 1 Stunde,
Sprache: Deutsch, Preis pro Person: 5 Euro

12 Termine: 

Freitag, 17. Mai 2019: 15:00 Uhr, 16:00 Uhr

Sonnabend, 18. Mai 2019: 9:00 Uhr, 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 14:00 Uhr, 15:00 Uhr, 16:00 Uhr

Sonntag, 19. Mai 2019: 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 14:00 Uhr, 15:00 Uhr

Treffpunkt:      N52° 29.169 E013° 32.341

Platz vor dem Haupteingang des Deutsch-Russischem Museums in 10318 Berlin-Karlshorst, dort wo die Rheinsteinstraße auf die Zwieseler Straße trifft.

Verkehrsverbindungen:

S-Bahn S3 bis Bahnhof Karlshorst, Ausgang rechts, dann Bus 296 bis Haltestelle Museum Karlshorst
Hinweise: Maximal 25 Personen pro Führung. Auf dem Gelände keine Mobilitätseinschränkung. Toiletten vorhanden. Parkplätze vorhanden.

Führung 4 der Geschichtsfreunde Karlshorst

Führung 4 der Geschichtsfreunde Karlshorst

Von den 11 Ländern, die 1949/50 mit der jungen DDR diplomatische Beziehungenaufnahmen, fanden 5 in dem vom Krieg nur wenig zerstörten Karlshorst Villen für ihre Botschaften. Allesamt ganz in der Nähe der Sowjetischen Kontrollkommission (SKK) und natürlich in gewisser Weise auch allesamt „Wirkungstätten“ der Geheimdienste. Auf dem Spaziergang durch Karlshorst sind wir auf der Suche nach Gebäuden, die zeitweise von ausländischen diplomatischen Vertretungen genutzt wurden und sehen, was inzwischen aus ihnen geworden ist.

Gästeführer: Erhard Bergt, Dauer: 1 Stunde, Sprache: Deutsch, Preis pro Person: 5 Euro

1 Termin: Sonnabend, 18. Mai 2019, 15:00 Uhr

Treffpunkt:      N52° 29.387 E13° 31.692
Vor der Pizzastation Karlshorst an der Ecke Treskowallee/Waldowalle in 10318 Berlin-Karlshorst.

Ende der Führung ist dann am S-Bahnhof Karlshorst.

Verkehrsverbindungen:

– S3 bis Bahnhof Karlshorst, rechter Ausgang weiter mit Tram M17, 27 und 37 Richtung Tierpark bis Haltestelle: Treskowallee/HTW, dann Fußweg ca. 5 min. zurück auf der Treskowalle Richtung Süden.

– Bus 396 bis Marksburgstraße, dann Fußweg ca. 5 min. auf der Treskowallee Richtung Norden.

Führung des Deutsch-Russischen Museums Karlshorst

Führung des Deutsch-Russischen Museums Karlshorst

Am 8. Mai 1945 unterzeichnete das Oberkommando der deutschen Wehrmacht vor den Vertretern der vier Alliierten im großen Saal des Offizierskasinos der Wehrmachtspionierschule (heutiges Museum) die bedingungslose Kapitulation. Von 1945 bis 1949 diente das Gebäude als Sitz der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland. Nach unterschiedlicher Nutzung durch das sowjetische Militär wurde 1967 in dem Gebäude die „historische Gedenkstätte – Das Museum der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ eröffnet, welches 1986 in „Museums der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands im Großen Vaterländischen Krieg“ umbenannt wurde und bis 1994 bestand. 1994 mit dem endgültigen Abzug der russischen Truppen wurde der Verein Museum Berlin-Karlshorst e.V. gegründet und am 10. Mai 1995 zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Europa eröffnete das heutige deutsch-russische Museum Berlin-Karlshorst. Im Jahre 2013 wurde die seit 2009 überarbeitete Dauerausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Gästeführer: Mitarbeiter des Museums, Dauer: 1 Stunde, Sprache: Deutsch, Preis: kostenlos

Zunächst 1 Termin:   Sonntag, 19. Mai 2019, 15:00 Uhr
Ort:  Deutsch-Russischem Museums in 10318 Berlin-Karlshorst 

Treffpunkt:     N52° 29.172 E013° 32.358
15:00 Uhr am Empfang des Museums

Verkehrsverbindungen: S 3 bis Bahnhof Karlshorst, Ausgang rechts, dann weiter mit Bus 296 bis Haltestelle Museum Karlshorst.

Hinweise: Maximal 15 Personen pro Führung. Der Besuch der Dauerausstellung im Obergeschoss wir aufgrund aufwühlender Fotografien erst ab ca. 15 Jahren empfohlen. Im Museum und auf dem Außengelände keine Mobilitätseinschränkung. Toiletten vorhanden. Parkplätze vorhanden. Es handelt sich um die reguläre Sonntags-Führung des Museums.

Option:
Eigenständiger Rundgang im Museum mit Audioguide, bei welchem man die historischen Räume und die Dauerausstellung zum deutsch-sowjetischen Krieg kennenlernt. 50 Hörstationen mit insgesamt ca. 60 Minuten Info-Text können individuell ansteuert werden.
Dauer für einen umfassenden Rundgang insgesamt ca. 90 Minuten.

Führung am Fort Hahneberg

Führung Fort Hahneberg

Im Fort Hahneberg, eines der letzten Ziegelforts im ehemaligen Kaiserreich, erfahren Sie während einer 60-minütigen Führung die Hintergründe der interessanten Festungsgeschichte Spandaus. Erleben Sie die besondere Naturlandschaft und bestaunen Sie historisches Handwerksgeschick des 19. Jahrhunderts an einem authentischen Ort.
Wir erläutern Ihnen die Geschichte des Forts, seine Verwendung und seine bautechnischen Besonderheiten. So erfahren Sie, warum Fort Hahneberg das letzte preußische Artilleriefort seiner Art ist und was die Brisanzgranatenkrise damit zu tun hat. Nach seiner Indienststellung war das Fort nur kurze Zeit als Verteidigungsanlage brauchbar und es folgte eine längere Periode in der es als Ausbildungs- und Übungsstätte diente.
In der Zeit des Wiederaufbaues nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Fort für Baustoffgewinnung freigegeben und verfiel als es ab 1961 im Grenzstreifen der Berliner Mauer lag. Heute ist es dadurch ein beeindruckendes Zuhause für Pflanzen und Tiere.

Bitte beachten Sie: festes Schuhwerk ist Voraussetzung für die Teilnahme. Bei allen Führungen empfehlen wir Neugierigen eine Taschenlampe mitzubringen.

Solltest Du kein Ticket mehr für das Vorevent bekommen haben, gilt das Ticket für die Führung als Einlass für Führung und Vorevent !!

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Fort Hahneberg, which is one of the last brick made forts of the former empire, you’ll be informed in a 60 minute tour about the background of the interesting fort history of Spandau. See the special natural landscape and gaze at the historical handcraft skills of the 19th century all at an authentic location.

We will explain the history of the fort, the use and the structural features. In that way you will be familiarised with the reason why the Fort Hahneberg is the last Prussian artillery fort in its kind and what the “Explosive grenades crisis” has to do with it. After putting into operation the fort was only usable for defence for a short time and it followed a longer period in which it was used as education and practice location.

In the time of reconstruction after the end of the second world war the fort was opened for construction material recovery and it decayed from 1961 onwards as it belonged to the Berlin Wall frontier zone.
That’s why it is today an impressive home for plants and animals.

Please pay attention: Solid shoes are essential to participate at the tour. At all tours we recommend to interested people to bring a torch/flashlight

If you can’t buy a ticket for the pre-event (because it is sold out), your ticket for the tour will give you access. 

Guided Tour “under the Berlin Wall”

Guided Tour “under the Berlin Wall” – Berliner Unterwelten e.V.

* 120 minutes
* Terms and Conditions: 
https://www.berliner-unterwelten.de/en/footer-menue/spalte-1/tc.html
* seperated tour for the Mega-Event visitors

Meeting point with ticket:
next to the 
Ticket- and Bookshop,
Brunnenstraße 105, 13355 Berlin

The tours and exhibitions are not appropriate for children under 7 years of age. We regret that we must therefore refuse entry to children in this age group. The delivery and content of our tours is aimed at adults, and can only be recommended for children aged 14 years or older.

Due to limitations imposed by the structure of the buildings, our tours are not handicapped accessible.

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